Lokale Kooperationsmodelle: Stadtwerke und Bäckerei Utz im Schulterschluss getreu dem Motto „wir sind von hier“

Ab sofort lohnt nicht nur der Blick in, sondern vor allem auf die Bäckertüte: die Kooperation zwischen der Traditionsbäckerei Utz und den Stadtwerken Schwetzingen als regionaler Energieversorger ist jetzt offiziell an den Start gegangen. Die Vorderseite auf 100.000 Exemplaren der nachhaltigen Brötchen- und Brotverpackung ist den Schwetzinger Krachern, den Brötchen mit Olivenöl-Anteil und der knusprigen Kruste, vorbehalten. Die Rückseite ziert das Stadtwerke-Logo, darüber holt eine barocke Dame gerade frische Utz-Brote aus dem Ofen.

Damit die schmackhafte Qualität in die Tüte kommen kann, nutzt der Bäckermeister schon seit jeher die lokale Nahversorgung mit Wasser und Gas. „Das läuft völlig störungsfrei, mit hoher Netzsicherheit, und sollte etwas vorkommen, habe ich den Service vor Ort“, stellt Michael Utz klar, weshalb er auf den Lokalanbieter setzt. Ohne Gas und Wasser stünde der Betrieb, der 17 Filialen in und um Schwetzingen mit dem „täglich‘ Brot“ und vielem mehr beliefert, nämlich still.

Bäckermeister Michael Utz (links) zeigt die Rückseite der „Kracher-Tüte“, die für etwa drei Monate in Kooperation mit den Schwetzinger Stadtwerken über die Theken gehen wird; Patrick Körner von den Stadtwerken präsentiert die Vorderseite mit den Schwetzinger Krachern aus dem Hause Utz: „Wir sind der Partner für das Lokalgewerbe“, stellt er fest.

„Das ist eines von vielen Beispielen für die Zuverlässigkeit der Stadtwerke“, sagt Geschäftsleistungs-Assistent Patrick Körner und freut sich über den lokalen Schulterschluss. „Wir beide sind von hier, wir beide engagieren uns für hier und wir als Stadtwerke sind bekanntermaßen gerne Partner des lokalen Gewerbes rund um das Thema Energie“ sagt Körner. Und deutet bereits einen weiteren Schritt der aktuellen Kooperation mit der Bäckerei Utz an. „Zum Ende des Jahres haben wir vor, eine gemeinsame Aktion zu starten, bei der es um die Unterstützung des HG-Nachwuchses geht. Genaueres wird noch nicht verraten, aber das Konzept liegt bereits fertig in der Schublade“.